oder: Warum die Wintersonnenwende mal etwas schneller machen könnte
Heute ist er endlich da.
Der kürzeste Tag des Jahres. Und darum wird das hier auch der kürzeste Blog-Eintrag meiner bisherigen Laufbahn.
Eigentlich fände ich es sogar ganz reizvoll, die Länge der geschriebenen Texte prozentual an das gerade vorherrschende Helligkeitsverhältnis des jeweiligen Tages anzupassen. Natürlich fehlt da, was die Texte betrifft, eine absolute Bezugsgröße wie sie für das Tageslichtverhältnis ja die gesamte Tageslänge darstellt, aber was macht das schon. Hauptsache der heutige Tag geht vorbei.
Ab jetzt kann’s also nur noch besser werden, obwohl mein Grundsatzmotto ja lautet:
Schlimmer geht’s immer.
In diesem Sinne: Auf ein baldiges Ende dieses Tages!



