Die Promiskuität vs. Die Erdbeermarmelade
Die Promiskuität und die Erdbeermarmelde sitzen auf dem Dach eines längst vergangenen Riesenrades und philosophieren über das Für und Für von türkiser Lebensmittelfarbe in Bezug auf den vorherrschenden Bananen-Export-Quotienten eines beliebigen Stückes Harzer Roller. Eine Giraffe schwebt am Horizont entlang und beeinflusst das Geschehen maßgeblich, in dem sie keine körperlose Schlangenhaut zur Paarungszeit is(s)t. Mandeln chillen auf einem Felsen und duften nach Schuhputz-Aromaten.
Die Promiskuität: „In der heutigen Zeit wird einfach kein Wert mehr auf Grützwurst gelegt.“
Die Erdbeermarmelade: „Du magst Grützwurst?“
Die Promiskuität: „Nur wild gefangene.“
Die Erbeermarmelade: „Aber wäre die Einfuhr von blauer Abtönfarbe nicht absolut sittenwidrig?“
Die Promiskuität: „Nur im Falle des gleichzeitigen Wasabi-Verzehrs auf nüchternen Magen.“
Die Erdbeermarmelade: „ Na da sag’ noch mal einer, die Büffel wären keine Rinder.“
Sie beschließen spontan, ihre Astralkörper auf der Realitätsebene zum Marzipantortenverzehr einzuladen, während auf Kuba natürlich die Kokosnüsse ungehindert an Windpocken versterben. Wind kommt auf und umhüllt einen Teddyhamster, während ein örtliches Wurmloch seinen Fortsatz piercen lässt. Man kann den Polarkreis leise singen hören.



