Die Promiskuität vs. Die Erdbeermarmelade
Die Promiskuität und die Erdbeermarmelde sitzen auf dem Dach eines längst vergangenen Riesenrades und philosophieren über das Für und Für von türkiser Lebensmittelfarbe in Bezug auf den vorherrschenden Bananen-Export-Quotienten eines beliebigen Stückes Harzer Roller. Eine Giraffe schwebt am Horizont entlang und beeinflusst das Geschehen maßgeblich, in dem sie keine körperlose Schlangenhaut zur Paarungszeit is(s)t. Mandeln chillen auf einem Felsen und duften nach Schuhputz-Aromaten.
Die Promiskuität: „In der heutigen Zeit wird einfach kein Wert mehr auf Grützwurst gelegt.“
Die Erdbeermarmelade: „Du magst Grützwurst?“
Die Promiskuität: „Nur wild gefangene.“
Die Erbeermarmelade: „Aber wäre die Einfuhr von blauer Abtönfarbe nicht absolut sittenwidrig?“
Die Promiskuität: „Nur im Falle des gleichzeitigen Wasabi-Verzehrs auf nüchternen Magen.“
Die Erdbeermarmelade: „ Na da sag’ noch mal einer, die Büffel wären keine Rinder.“
Sie beschließen spontan, ihre Astralkörper auf der Realitätsebene zum Marzipantortenverzehr einzuladen, während auf Kuba natürlich die Kokosnüsse ungehindert an Windpocken versterben. Wind kommt auf und umhüllt einen Teddyhamster, während ein örtliches Wurmloch seinen Fortsatz piercen lässt. Man kann den Polarkreis leise singen hören.
Logorrhoe says:
Singt der Polarkreis zufällig “La Cucaracha” während der Teddy(gold)hamster zappelnd auf dem Boden liegt, weil er Fensterkitt gefressen hat?
Mich deucht, der südliche Wendekreis, seines Zeichens Aszendent Jungfrau, grübelt über die Erschaffung blauer Paprika zur Weihnachtszeit nach, während eine Birke Eminem rappt. Der Hamster gehört zur Familie der Silberfische.
Logorrhoe says:
Mir schwant übles!3 Pfund Zloty wurden in einer Biedermeier-Anrichte versteckt, auf der niemals ein Volksempfänger gestanden hat.Währenddessen schrie SIDO “Yatzi” und in Burkina-Faso passierte einfach gar nichts.Zwei Gros Grünkernbratlinge aus Visselhövede verschimmeln im Angesicht des Obi-Hörnchens und ein Ohrwurm hat Tinnitus(plural:Tinnitussies) auf den Augen, weswegen er nur Pfeifen sieht.Kleine Sauerkirschen pirschen sich an einen Fingerhut der gerade mit einem Bimsstein über die Möglichkeiten der Domestizierung von Andalusischen Analogtelefonen eine keineswegs erbauliche Konversation führt.Im Sichtkreis eines Schwarzen Katers verfliegt ein Hauch von geschnittenem Gras während für den Bruchteil einer Sekunde Totenstille herrscht und nicht die kleinste Brise zu spüren ist.Drückende Hitze beherrscht den Nachmittag.Eine Birne rezitiert leise das Vaterunser.Ein Schwan fällt tot vom Nachttisch des Bürgermeisters aus Kleinmachnow und kein Schwein interessierts.Magentafarbene Kapern läuten den Abend ein.Der Geruch der Pestilenz zieht durchs Land.Irgendwo zerschellt ein Plastiklöffel in einer Familienpackung Pistazieneis.Ein Schnürsenkel reisst aus….
Die sich anpirschenden Kirschen sind mir sehr sympathisch
Ansonsten muss ich aber leider sagen, dass Begonien niemals zusammen und ohne eine Prise Schnittlauchsalz existieren können, da sich ansonsten ein Raum-Zeit-Paradoxon der zuckerlastigen Art auftut, welches am Ende nur dazu führen kann, dass Spaghettie ihren Plural und das frontale S verlieren und als vertrocknetes Weizenprodukt im Land des überflüssigen Milchschaums mit einem Amarettinikeks kollidieren. Jemand sollte dringend den Lichtschalter ausmachen und dem Vorwerk-Vertreter sagen, dass Agar-Agar der siamesiche Zwilling von A und B-Hörnchen ist.
All das ist einfach nur die Spitze der Yuccapalme und niemand scheint daran interessiert zu sein, wenn in Kuala Lumpur und auf Ko Samui eine Messerspitze Couscous über den Unterschied von Jean Paul Sartre und einer Heidelbeer-Sahnetorte philosophiert, während am Himmel der Einkauszettel des jüngsten Gerichts auf dessen Affinität zu Gartenkrallen hinweist. Am Ende kann halt doch nur der Pflanzendünger der wahre Gewinner sein…
Logorrhoe says:
Da hast Du aber vergessen zu erwähnen, dass die Begonie die äußere Erscheinungsform einer “Hedera Helix” annehmen kann und zwar außschliesslich dann wenn es sich um das Zwilingsparadoxon handelt und J.M.Rockefeller Holm Hansen Junior zum Zeitpunkt einer Nullsingularität einen roten Koffer,gefüllt mit sechs Pfund Bärlauchgnocchi, mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit über den Ereignishorizont wirft, was unter keinen Umständen zur Folge haben kann, das eine konjugiert-komplexe Mersenne-Primzahl auf einem mit Lichtgeschwindigkeit fahrenden Durchgangszug nach vorn läuft und sich Va und Vb für den Betrachter addieren.Dazu muss aber wiederum auch der buddhistisch-orthodoxe Kirmesboxer Kalle Grabowski, auf seiner eigenen Silberschnur,die Carmina Burana mit Blickrichtung nach Kiribati,im Stepptanz vollführen.Wer sich dabei die Hände in Unschuld wäscht sollte lieber vor seiner eigenen Haustür kehren, damit niemand auf die Idee kommt, mit tauben Spatzen auf Kanonen zu schiessen.
Vielleicht sollte man aber auch einfach nur festhalten, dass wild gezüchtete Wasserstoff-Isotope unter der Annahme, dass das Urmel aus dem Mais ein vergrößerter Badelatschen ist, mittwochs nicht orange sind. Sonst könnte die Welt nicht funktionieren und das Leben wäre eine Packung Salzlakritz.
Bamboocha!
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